Sansibar Travel Guide – Part I

*Anzeige/ Dieser Beitrag enthält Marken & Hotelnennungen (unbezahlt)


Meilenweiter weißer Sandstrand, Palmen bis das Auge reicht und türkisfarbenes Wasser des Indischen Ozeans – das ist Sansibar, wenn ich es mit nur drei Wörtern beschreiben müsste. Doch die Insel und vor allem das Land Tansania bietet noch viel mehr als das. Doch die Bilder lügen nicht, der Strand weißer als weiß, das Meer leuchtend Türkis und rundum die schönste Natur. 

Die Afrikanische Trauminsel kann somit schnell die ein oder andere Insel in der Karibik oder gar auf den Malediven in den Schatten stellen.

Drei ganze Wochen haben Flo und ich Sansibar & Tansania bereist und könnten nicht glücklicher mit unserer Reisewahl sein. Wahrhaftig eine Traumreise die uns wohlmöglich immer in Erinnerung bleiben wird. Aber um euch zukünftigen Reisenden unsere Reiseplanung etwas besser zu erklären und euch das Reiseziel an sich ein wenig schmackhafter zu machen, fangen wir am besten von vorne an.

B U C H U N G   &   K O S T E N

Grundsätzlich muss man vorweg sagen, dass Afrika nicht Südostasien ist und dementsprechend auch nicht mit ähnlich günstigen Preisen für Hotels und sonstige Aktivitäten gerechnet werden kann.

Um ehrlich zu sein ist Sansibar und Tansania sogar ein recht kostenspieliges Reiseziel, was uns zu Anfang selbst etwas überrascht hat. Eins ist klar, dass unsere drei wöchige Afrika-Reise nicht günstig wird, war uns natürlich schon vorher bewusst. Jedoch ist es auch durchaus möglich neben utopischen Preisen von Hotel Resorts, Safari & Touristen Attraktionen eine kostengünstige Alternative zu finden und dennoch einen Traumurlaub zu erleben.

Wir sind im Juli, mit einer der Hauptreisezeiten verreist, was natürlich auch noch einmal den Kostenpunkt etwas beeinträchtigt hat. Dennoch haben wir für uns eine gute Möglichkeit gefunden um auch hier ein wenig Geld zu sparen.Wenn man länger reisen möchte, würde ich von Pauschalreisen abraten. Denn mit ein wenig Recherche, lässt sich die eigene Reiseplanung zum einen viel exklusiver und auch kostengünstiger planen. 

Zu allererst haben wir die Flüge gebucht Wir haben im Vorfeld online mehrere Anbieter nach den besten Preisen und Flugverbindungen durchforstet. Hierbei würde ich sowohl für Langstrecken-, als auch für kürzere Flüge die Seiten momondo, Kayak, opodo & elumbus (Werbung unbezahlt) empfehlen. Erst nachdem die Flüge gebucht waren, haben wir uns an die eigentliche Reiseplanung, die Reiseroute sowie die Auswahl der Hotels gemacht. 

Hierfür haben wir uns sowohl im Reiseführer als auch online Reiseberichte durchgelesen und unseren Aufenthalt auf Sansibar hauptsächlich von den schönsten Stränden auf der Insel abhängig gemacht. Dementsprechend wurde unsere Reiseroute wie folgt geplant Jambiani – Stone Town – Tanzania (Arusha) – Tanzania (Moshi) – Michamvi Kae – Jambiani – Matemwe

Wir haben unseren Aufenthalt in Tansania ganz bewusst in der Mitte unseres Urlaubs gewählt, da wir unseren Urlaub gerne mit entspannten Strandtagen auf Sansibar starten und beenden wollten. Wie wir finden eine sehr gute Entscheidung, da wir somit die perfekte Mischung aus Aktion und Entspannung hatten. 


    


S A N S I B A R 

Uns war es wichtig so viel wie möglich von der Insel, dem Land, den Menschen und der Kultur mitzubekommen. Denn wenn man schon so eine weite Reise antritt, sollte man am Ende des Tages auch ein bisschen was gesehen haben und nicht nur den Strandabschnitt des eigenen Hotel Resorts. Aus dem Grund haben wir uns mehrere Hotels sowohl auf Sansibar als auch in Tansania rausgesucht um ein wenig auf der Insel und auf dem Festland rumzureisen. 

Den Beginn unserer Reise haben wir in dem schönen Strandort Jambiani, an der Ostküste Sansibars gestartet. Mit unsere fünftägigen Aufenthalt im wunderschönen Spice Island Hotel & Resort (Anzeige) hätten wir uns nicht einen schöneren Start für unsere Reise vorstellen können. Das Hotel bietet mit seiner großzügigen Pool und Beach Area das richtige Wohl-Fühl-Ambiente und hebt sich dennoch von üblichen Resorts ab. Besonderes Highlight des Hotels ist sicherlich die Jetti Bar, die auf einem langen Steg in den Ozean gebaut ist. Hierbei kann man bei einem leckeren Drink bestmöglich die Sonnenuntergangsstimmung genießen. 

Aber auch das Essen, ist sowohl zu Abend als auch zum Frühstück absolut zu empfehlen. Das Personal ist entzückend, sehr kompetent und spricht gutes Englisch, wovon wir in anderen Hotels leider nicht sprechen konnten. Besonders gut hat uns gefallen, dass das Hotel auch einen traditionellen Touch mit sich bringt. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und wurden das Spice Island Hotel & Resort immer weiterempfehlen. Der Strand von Jambiani erstreckt sich über mehrere Kilometer. Butterweicher Sandstrand, der so weiß ist, das es gar surreal erscheint. Neben dem blau türkisenem Wasser erstreckt sich eine Kulisse von zahlreichen Palmen, die bis in den Himmel ragen. Postkarten Feeling vorprogrammiert! 

Von Jambiani ging es für uns direkt weiter nach Stone Town, die größte Stadt auf Sansibar. Alles ein wenig verwinkelt und wuselig aber wir haben uns gefreut auch diesen Einblick zu erhalten. Absolut zu empfehlen sind hierbei zwei Rooftop Bars & Restaurants, die einen direkt in die Filmkulisse Aladdin’s versetzen. Das Emerson on Hurumzi & Taraab waren unsere absoluten Favoriten und wir schwärmen noch heute von dem köstlichen Essen. Einen weiteren Punkt, den man gut von Stone Town abhaken kann, ist die Spice Tour und die Prison Island Tour, auf die ich später auch noch einmal genauer eingehen werde. 

Von Stone Town ging es für uns für fünf Tage nach Tansania und anschließend wieder zurück nach Sansibar. Hierbei war unser nächster längerer Stop Michamvi Kae. Michamvi liegt an der Ostküste Sansibars befindet sich aber an einem Süd-westlichen Zipfel, sodass der Strand nach Westen ausgelegt ist. Dementsprechend kann man von dort auch die schönsten Sonnenuntergänge genießen, die man an der restlichen Ostküste natürlich nicht so gut wahrnehmend kann. Das Meer ist seichter und ruhiger wohingegen der Strand zwar auch traumhaft schön aber unseren Erachtens nicht ganz so schön wie in Jambiani und Machemwe ist.

Unser Highlight, wir haben nur fünf Minuten von unserem Hotel eine Sandbank entdeckt, zu der wir bei Ebbe durchs Wasser hin spazieren konnten. Eine wirklich paradiesische Kulisse inmitten des Indischen Ozeans. 

Unser letzter Stop war ein wunderschönes Hotel in Matemwe. 

Alle weiteren Hotels haben wir direkt über booking.com (Werbung, unbezahlt) gebucht und waren immer zufrieden. Tembo Hotel (Stone Town): Preis- Leistung war okay, Lage des Hotels war top, Essen nicht zu empfehlen. 

Kikoi Boutique Hotel (Michamvi): wunderschöne Poolanlage direkt am Meer, großes & schönes Zimmer, Essen war okay aber nicht überragend.

The Loop (Jambiani): Wunderschöne Poolanlage direkt am Meer, Türkis-blaues Meerwasser rundum nur Palmen, Essen & Frühstück super lecker, Personal sehr hilfsbereit & Freundlich, Massagen & Touren super Preis-Leistung.

AHG Dream’s Bay Boutique Hotel (Matemwe): Schöne moderne Zimmer, tolle Beachbetten direkt am Strand, freundliches Personal. 

(Werbung, unbezahlt) 

P.S. Als kleiner Tipp für alle weiteren Reisen, macht euch einen google email Account und erstellt euch über google Maps (Werbung, unbezahlt) eure eigene Liste, wo ihr Zahlreiche Stecknadeln setzen, alle Orte direkt speichern und einfach wiederfinden könnt.

xo Kira

6 Kommentare
  1. Hallo. Wann kommt denn Part 2 und 3 usw über Sansibar. Bin unsere Reise für nächsten Februar am planen (dank den wunderschönen Bildern) und bin für jeden Tip dankbar.

    Bis dan. Ihr macht das too

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