Fünf Apps für das ‚perfekte‘ Instagram-Foto

5 apps

Ihr Lieben, heute gibt es mal einen ganz anderen Blogpost. Da viele von euch uns immer wieder fragen, welche Apps wir für die Bearbeitung unserer Instagram-Bilder nutzen, dachte ich mir, schreibe ich einfach einen kleinen Blogpost darüber um euch hoffentlich alle Fragen zu beantworten.

Ganz nach dem Motto „Fünf Apps für das perfekte Instagram-Foto“ möchte ich euch heute gerne meine Lieblings-Apps vorschlagen, mit denen ihr im Handumdrehen die Qualität eurer Bilder optisch verbessern könnt. Natürlich Instagram ist eigentlich ein zeitlebendes Portal, das quasi auch von den Bildern aus dem Moment lebt, jedoch merkt man immer häufiger, dass immer mehr Profile sich dem Drang der Perfektion hinneigen. Ein Bild wird nicht mehr eben mal so hochgeladen, die Kulisse wird zurecht gerückt, es wird gezupft und gedreht, die optimalen Lichtverhältnisse ausgetestet infolge von einem langen Bearbeitungsprozess der Bilder, bis sie letztendlich im Feed auf Instagram landen. Man sollte meinen, dass es schon fast eine Rarität ist, wenn ein Bild wirklich aus dem Augenblick entsteht, ohne jegliche Bearbeitung hochgeladen und dann ganz stolz mit dem Hashtag #nofilterneeded versehen wird. Aber so ist das nunmal … und auch wir geben zu, wir machen auch den ganzen Firlefanz mit, um letztendlich das „perfekte“ Bild posten zu können. Zugegeben mir persönlich macht es aber auch total Spaß die Bilder zu bearbeiten und noch einmal das Beste aus dem Bild rauszuholen, was möglich ist.

Natürlich, im jeden Fall ist eine optimale Beleuchtung das A und O eines guten Fotos aber um euch die Bearbeitung ein bisschen zu vereinfachen, sind hier meine Top 5…


1. Perfect 365

perfect 365

Diese App verwende ich hauptsächlich für Selfies, um kleine Korrekturen im Gesicht vorzunehmen, wie z.B. das Entfernen der Augenringe. Aber Achtung! Diese App ist mit Vorsicht zu genießen, denn zu viel Weichzeichner kann schnell künstlich aussehen. Hier gilt ganz klar die Devise „weniger ist mehr!“. Die App hat eine automatische Gesichtserkennungsfunktion, was uns die Arbeit um einiges erleichtert, um jedoch die Schlüsselpunkte zu verändern, einfach auf die kleine Hand (oben rechts) klicken. Im zweiten Schritt wähle ich die Maske aus, hierfür benutze ich immer „Täglich“ in Kombination mit „Natürlich“. Zu guter letzt wähle ich die Maske „Haut“ aus und drehe den Weichzeichner noch ein wenig runter, damit das Bild etwas natürlicher wirkt. P.S. Durch das Weichzeichnen wirken qualitativ nicht so gute Bilder direkt ein bisschen hochauflösender. 


2. VSCO CAM

vsco

Die VSCO Cam benutze ich nicht nur für Selfies, sondern eigentlich für alle Bilder. Hier kann man wunderbar den Kontrast, die Sättigung und die Belichtung noch einmal einstellen. Ich begradige in der Regel meine Bilder immer noch ein wenig oder schneide sie noch ein bisschen zu, dann wähle ich einen Filter  (meistens F2) aus, den ich nur ganz leicht mit (Stärke +3) über das Bild lege. Im letzten Schritt wähle ich die Funktion „Schärfen“ aus, um die Qualität des Bilder noch ein bisschen besser wirken zu lassen.


3. Facetune

facetune

Facetune ist ideal für jegliche Mood-Bilder mit weißem Hintergrund. Über die Funktion „Aufhellen“ kann man mit einfachen ‚Wisch-Bewegungen‘ das Bild heller werden lassen. Somit können spielerisch eher unschöne Gelbpigmente aus dem Bild genommen werden und das Weiß wird zum strahlen gebracht.


4. Tadaa

tadaa

Die Tadaa App benutze ich hauptsächlich für Spiegel Selfies oder andere Ganzkörperbilder, bei denen ich den Hintergrund etwas verschwimmen lassen möchte. Hierfür muss lediglich über die Funktion“Edit Mask“ die Maske ausgewählt werden. Genaues Arbeiten durch das Ranzoomen des Bildes ist hier extrem wichtig, sonst sieht es schnell unecht aus. Am Ende müsst ihr nur noch die „Blur“ Funktion anwählen und schon wird der Hintergrund unscharf.


5. Camera +

camera+

Mit der Camera+ beende ich in der Regel mein Bearbeitungs-Programm. Denn um bei Instagram einen etwas „aufgeräumteren“ Feed zu bekommen, versehen wir jedes Bild immer mit einem dünnen weißen Rahmen. Die App eignet sich jedoch auch wunderbar um noch ein paar finale Änderungen vorzunehmen oder einen schönen Filter drüber zu legen. Jedoch benutze ich die App hauptsächlich nur für die Rahmen.

 

… Und das wars auch schön, alles halb so schwer wie es aussieht und dazu macht es auch noch Spaß! Also ran an die Smartphones und viel Spaß beim Bilder bearbeiten.


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6 Kommentare
  1. Vielen Dank für dem hilfreichen Beitrag 🙂 Bin selbst noch am Probieren, welche App und welchen Stil ich für meine Bilder und einen cleanen Feed verwenden soll. Mir ist allerdings auch ein Rätsel, wie manche Instagramer es schaffen nur weiß auf ihren Bildern zu haben 😀 Was als App auch ganz gut ist, ist Fotor. Aber gerade Facetune klingt auch interessant. Werde ich gleich mal ausprobieren.

    Viele liebe Grüße
    Madeleine

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